...das Kraftwerk auf dem Dach für Heizung und Warmwasser
Wenn Sie die Kraft der Sonne nutzen möchten, um sofort Erträge in Ihre eigene Tasche zu wirtschaften, entscheiden Sie sich entweder für eine "kleine" Solaranlage nur zur Erzeugung für Warmwasser oder für eine "große", um zusätzlich noch einen Teil der benötigten Heizenergie abzudecken.
   
Die Größe der zu installierenden Kollektorenfläche lässt sich nicht als Faustformel angeben. Ein Fachmann muss Ihnen vor Ort den Heizwärmebedarf (Qh)ermitteln.

Der Bedarf ergibt sich (nach DIN V 4108-6 ) aus folgender Gleichung:

Qh = QT + QV - QS - Qi
Qh = Jahresheizwärmebedarf
QT = Transmissionswärmeverluste durch die Gebäudehülle (Boden, Wände, Fenster, Dach)
QV = Lüftungswärmeverluste durch Luftaustausch
Qs = nutzbarer Anteil der Solareinstrahlung durch Fenster und auf die Wände
Qi = nutzbarer Anteil der internen Wärmegewinne durch Personen und Geräte

Bei den Kollektoren unterscheidet man zwischen zwei Arten:
1. Flachkollektoren
2. Vakuum-Röhrenkollektoren

Die Vakuum-Röhrenkollektoren erwirtschaften gegenüber den Flachkollektoren bei schlechterem Wetter höhere Erträge.
Deshalb bevorzugt man Röhrenkollektoren bei Solaranlagen, die auch der Heizungsunterstützung dienen sollen, damit Ihnen auch im Herbst und Winter warm bleibt.

Sowohl Photovoltaik- als auch Solarthermieanlagen werden aufgrund des sogenannten "Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)" gefördert.
Hier können Sie den Gesetzestext als pdf herunterladen.

Informieren Sie sich über Fördermöglichkeiten unter:
www.bafa.de
www.kfw.de

     
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Wie groß sollte ein Warmwassersolaranlage sein ?

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